JEDER METER ZÄHLT

AMS-BREMSWEGTEST

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AMS-BREMSWEGTEST

Benchmark: AMS-Test

Der AMS-Bremstest ermittelt den Bremsweg und ist international anerkannt. Er wurde vom deutschen Automagazin „auto motor und sport“ entwickelt. Auch andere Fachzeitschriften, der ADAC und sogar der TÜV nutzen ihn.

DER TEST: WIE IST DIE LEISTUNG DER BELÄGE BEI HITZE UND KÄLTE?

Das Auto ist mit zwei Personen und Säcken mit Stahlgranulat beladen, um das maximal zulässige Fahrzeuggewicht zu erreichen. Das Auto wird dann zehnmal in Folge von einer Geschwindigkeit von 100 km/h vollständig abgebremst. Bei diesem intensiven Wechsel von Beschleunigung und Bremsung können sich die Bremsscheiben auf bis zu 700 °C erhitzen. Unter diesen Bedingungen kann auch das gefürchtete Fading-Gefühl simuliert werden, das auftritt, wenn man mit einem voll beladenen Fahrzeug auf einem glatten Untergrund bergab fährt. Mit Fading beschreibt man die nachlassende Bremsleistung, die beobachtet werden kann, wenn ein Fahrzeug stark beladen ist.

Die resultierenden hohen Temperaturen in diesem Test lösen Bindemittel aus dem Bremsbelag, welche einen Schmierfilm zwischen dem Bremsbelag und der Bremsscheibe bilden und so den Reibungswert und die Bremsleistung reduzieren. In einem AMS-Test werden nur der erste und der zehnte Bremsvorgang ausgewertet, um Informationen über die Charakteristik der Bremsbeläge zu erhalten, wenn sie kalt bzw. heiß sind. Die Frage ist: Funktionieren die Bremsbeläge bei hohen Temperaturen genauso zuverlässig, wie wenn sie kalt sind?

Icon_AMS

DIE ERGEBNISSE: UNTERSCHIEDE, DIE ÜBER LEBEN UND TOD ENTSCHEIDEN

Ergebnisse Audi A5

Textar hat bei kalten und heißen Bremsen die gleichen Ergebnisse erzielt wie das OEM-Material, und wies im Vergleich zu Konkurrenten die konstanteste Leistung auf. Der Unterschied zwischen der ersten und der zehnten Bremsung betrug nur 0,2 m. Dies entspricht exakt dem Wert des Originalteils des Herstellers. Die größte Abweichung bei einem Konkurrenten betrug 2,8 m, was ca. drei Viertel der Länge eines Autos entspricht: Dies kann verheerende Folgen haben!

BREMSWEG

Heiß-Bremsung

OE 36,3 m
Textar 36,3 m
Wettbewerber A 38,4 m
Wettbewerber B 41,6 m
Wettbewerber C 37,3 m

BESSER / SCHLECHTER

Kalt-Bremsung

OE 36,1 m
Textar 36,1 m
Wettbewerber A 37,5 m
Wettbewerber B 38,8 m
Wettbewerber C 42 m

BESSER / SCHLECHTER

VW Passat Variant

VW Passat Variant: Bei der Kalt-Bremsung setzen sich Textar Bremsbeläge und die Produkte des Wettbewerbs gegen den Erstausrüster durch. Auch bei der Heiß-Bremsung können alle bis auf einen den Belag des Erstausrüsters in Sachen Bremsweg unterbieten. Textar ist dabei der sicherste Anbieter im Feld: Die Abweichung von der ersten zur zehnten Bremsung beträgt nur 0,2 m. Das entspricht exakt dem Wert des Erstausrüsters. Die größte Abweichung eines Konkurrenten liegt bei 8,7 m – das sind ungefähr zwei Autolängen. Eine Entfernung, die über Leben und Tod entscheiden kann.

BREMSWEG

Heiß-Bremsung

OE 38,6 m
Textar 37,1m
Wettbewerber A 38,3 m
Wettbewerber B 37,6 m
Wettbewerber C 45,8 m

BESSER / SCHLECHTER

Kalt-Bremsung

OE 38,4 m
Textar 36,9 m
Wettbewerber A 37,4 m
Wettbewerber B 36,6 m
Wettbewerber C 37,1 m

BESSER / SCHLECHTER

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FAZIT: TEXTAR SCHNEIDET BESSER AB ALS ALLE WETTBEWERBER

Textar erzielte mit heißen und kalten Bremsen eine bessere Leistung als sämtliche Konkurrenten und erzielte beim VW Passat Variant sogar bessere Ergebnisse als die OEM-Bremsbeläge. Dieses Ergebnis zeigt, wieviel Wert Textar auf Sicherheit legt. Es zeigt auch, dass Bremsbeläge vom Aftermarket sogar besser als die Originalteile sein können – vorausgesetzt, man entscheidet sich für ein Qualitätsprodukt wie Textar!

Textar ist der sicherste Wettbewerber im Feld