ALPENABFAHRT-

BREMSENPRÜFUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU

ALPENABFAHRT-

BREMSENPRÜFUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU

ALPENABFAHRT-

BREMSENPRÜFUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU

DIE HERAUSFORDERUNG: ALPENABFAHRT AM STILFSER JOCH

Erstklassige Bremsbeläge werden strengen und aufwändigen Tests ausgesetzt. Schließlich sollten Premium-Bremsbeläge in allen Belangen überzeugen. Sowohl beim Bremskomfort als auch bei der Sicherheit. Textar Bremsbeläge werden im Labor, auf Hightech-Prüfständen und auf der Straße auf Herz und Nieren geprüft.

Doch die Textar Experten gehen noch einen Schritt weiter: bei einer Alpenabfahrt am Stilfser Joch. Dem zweithöchsten asphaltierten Gebirgspass der Alpen. Mit schwindelerregenden Höhen und starkem Gefälle. Eine besondere Herausforderung. Für Mensch und Technik. Im direkten Vergleich mit zwei namhaften OE-Bremsbelagsherstellern wurden Pedaldruck, Reibwert und Verschleiß getestet.

Die Textar Test-Fahrer meisterten achtzehn Kilometer kurvenreiche Straßenführung mit 15 Prozent Gefälle. Das Stilfser Joch ist für sein starkes Verkehrsaufkommen mit vielen Tourismus- und Freizeitfahrten bekannt. Im Jahr 2007 wurde es vom Automagazin „Top Gear“ zur „großartigsten Fahrstraße der Welt“ gekürt. Begründung: Die Streckenführung ermöglicht eine sportliche Fahrweise in spektakulärer Umgebung. Die besten Voraussetzungen für einen Bremsen-Extremtest.

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DIE TESTPHASE: BREMSENPRÜFUNG AUF HOHEM NIVEAU

Alpenabfahrten stellen eine starke Belastung für jeden Bremsbelag dar. Um die Serpentinen zu meistern, ist ständiges Abbremsen gefordert. Ein verkürzter Bremsweg kann hier lebensentscheidende Auswirkungen haben.

In diesem Praxistest wurde das durchschnittliche Pedalgefühl während des gesamten Testverlaufs kontrolliert.

Durch die ansteigende Bremsscheibentemperatur bei der Abfahrt – bis zu extremen 700° C – verlieren die Bremsbeläge an Reibwert und der Verschleiß nimmt zu. Um die Bremsstärke, also eine gleichbleibende Verzögerung beizubehalten, muss der Fahrer den Pedaldruck erhöhen.

Zusätzlich wurde auch der Reibwert der Bremsbeläge nach einer gewissen Ruhezeit untersucht, um festzustellen, welchen Reibwert die Bremsbeläge nach einer solch strapaziösen Abfahrt erzielen.

  • Konnten die Textar Bremsbeläge der hohen Hitzeentwicklung trotzen?
  • Welche Reibwerte wurden festgestellt?

Spannende Fragen. Die Testergebnisse zeigen die Antworten.

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DIE ERGEBNISSE: TEXTAR ÜBERZEUGT BEIM BREMSBELAGTEST

Pedaldruck im Durchschnitt

Im Wettbewerbsvergleich mit bekannten OE-Marken kann sich Textar durchsetzen. Bei einem durchschnittlichen Pedaldruck von 45 N bei der Alpenabfahrt zeigt Textar mit 40 N den niedrigsten Pedaldruck an. So benötigt der Test-Fahrer weniger Krafteinsatz bei der Abfahrt. Ein gravierender Pluspunkt. Besonders in plötzlich auftretenden Gefahrensituationen wie z.B. bei einem Stau-Ende am Hang.

Textar 40N
Competitor A 45N
Competitor B 50N

BESSER / SCHLECHTER

Reibwert-Test

Um den Reibwert nach dem Test festzustellen, wird nachdem die Bremsanlage sich abgekühlt hat, noch einmal eine Bremsung eingeleitet. So wird festgestellt, welche Leistung der Bremsbelag nach der Abfahrt erzielt. Je höher der Reibwert nach der Abfahrt, desto geringer wird die Pedalkraft beim Bremsvorgang. Niedrigere Reibwerte können bei einer Panikbremsung den Bremsweg deutlich verlängern. Gründe dafür: Schlechtes Ansprechen der Bremse und es werden höhere Pedaldrücke benötigt.

In dieser Disziplin setzte sich Textar erneut gegen die Konkurrenz durch und erreichte mit 0,46 μ den höchsten Reibwert. Im Gegensatz zum durchschnittlichen Reibwert von 0,39 μ. In der Praxis heißt das: Während das Fahrzeug mit Textar Bremsbelag schon steht, rollen die Wettbewerber noch weiter. Ein entscheidendes Kriterium, vor allem in Extremsituationen.

Deswegen entwickeln wir Bremstechnologien ständig weiter. Textar Bremsbeläge sind so konzipiert, dass sie bei scharfem Bremsen sogar noch an Reibwert (Heißwert) gewinnen. So hat der Fahrer ein besseres Sicherheitsgefühl, da der Pedaldruck nicht erhöht werden muss.

Textar 0,46 μ
Competitor A 0,38 μ
Competitor B 0,33 μ

SCHLECHTER / BESSER

Heiß-Verschleiß-Test

Auch beim Heiß-Verschleiß-Test liegt Textar vorn. Die ermittelten Testergebnisse setzen sich aus zwei Abfahrten zusammen. Trotz der sehr hohen Bremstemperaturen, weist Textar mit 0,74 mm den niedrigsten Verschleiß an den Bremsbelägen auf. Der Durchschnittswert lag im Vergleich bei 1,53 mm.

Textar 0,74 mm
Competitor A 2,18 mm
Competitor B 1,68 mm

BESSER / SCHLECHTER

Icon_Alpenabfahrt

DAS FAZIT: TEXTAR GLÄNZT DURCH ÜBERZEUGENDE RESULTATE

Ob Pedaldruck, Verschleiß oder Reibwert, Textar liegt bei der Alpenabfahrt am Stilfser Joch im Vergleich mit namhaften OE-Bremsbelagsherstellern vorn. Die Testergebnisse bestätigen die hohen Qualitätsstandards der Marke Textar – für maximale Sicherheit und besten Bremskomfort. Seit mehr als 100 Jahren.

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WIR GEHEN BIS AN DIE GRENZEN. DAMIT SIE ES NICHT MÜSSEN.

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